MAN 12.224 12,0 to., 224 PS, Automatikgetriebe, Lackierung leuchtrot (RAL 3024), Aufbau Ziegler mit Bauhöhe max. 3,0 m. Baujahr 1998 (1 Serie für Wehren mit überwiegend besonders niedrigen oder denkmalgeschützten Gerätehäusern) Das Standardfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehren in HH. Im Rahmen eines mehrjährigen 2003 abgeschlossenen Erneuerungsprogramms erhielten alle FF in HH ein LF 16/12 als 1. Fahrzeug. Ein n.B.-Fahrzeug steht zu Ausbildungszwecken an der LFS. Beladung: Standardbeladung mit Löschmitteln, Löschwassertank 1600 l, Feuerlöschpumpe FP 16/8 (1600 l/min. bei 8 bar), Schnellangriff Wasser und Schaum, hydr. Rettungssatz (Schere/Spreizer), pneumatische Hebekissen, 2 PA-Geräte im Mannschaftsraum, 4 Steckleiterteile, 3-teilige Schiebeleiter,
erweiterte Sonderausstattung für Wehren mit der Sonderkomponente EV
Kurzbeschreibung LF 16 HANSA
Typ: Daimler Benz 1019 AF, Aufbau Bachert Gesamtgewicht 12 to. 192 PS (141 KW) Hubraum 9,5 Liter Mit Allradantrieb und (erstmals mit) Automatikgetriebe Erstzulassung 1982 Feuerlöschpumpe FP 16/8 (1600 L/min bei 8 bar), Wassertank 900 L, B-Haspel am Heck Maße über alles (LBH): 7200 x 2500 x 3250 mm
Bedeutung HANSA:
Hamburger Automatikgetriebenes Normbeladenes Standardlöschfahrzeug der Achtziger Jahre
Beschreibung Kleinboot-RTB:
Schlauchboot (Rettungsboot) des Herstellers Ballonfabrik Augsburg, auf Einachs-Anhänger versch. Hersteller (z.B. Gator, Brenderup oder Seyer)und unterschiedl. Baujahre (zumeist 1992 ff.). Die Schlauchboote auf Einachs-Anhängern sind bei Wehren im Einsatz, die Gewässer in ihren Einsatzgebieten haben, wo keine motorgetriebenen Boote fahren können/dürfen oder diese zu groß sind. Die Boote werden als Rettungsboot, mit Eisschlitten, auf Trailer, bezeichnet.
Beladung:
Das Boot verfügt über keine spezifische Beladung. Die Fortbewegung geschieht mit Paddeln. Es sind Rettungsanker und Rettungsring an Bord. Zur Eisrettung haben die Boote einen Eisschlitten. Üblicherweise besteht die Besatzung aus max. 3 Feuerwehrmännern/-frauen mit angelegten Rettungswesten, die Zusatzgerät entsprechend der Einsatzart mitnehmen (Bootshaken, Sicherheitsleine etc.).